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Mercenary Worlds - Das etwas andere Rollenspielsystem.
Mein Rollenspiel-Konzept soll Einsteigern die Angst vor der Komplexität eines Pen and Paper Rollenspiels nehmen. Und Leuten mit wenig Zeit die Möglichkeit geben, ein RPG innerhalb einer vorher fest gelegten Spielzeit spielen zu können.

Das Spiel existiert zur Zeit als spielbarer Dummy. Bis jetzt habe ich es noch keinem Spieleverlag angeboten.

 

 

 

 

 

Was bei Mercenary Worlds - Flucht aus Medivia anders ist:

Ein Videospiel für den Tisch?
Die Spielmechanik orientiert sich mehr an den klassischen Videospiel-RPGs aus Japan als an Pen-and-Paper RPGs wie AD&D oder DSA.

Die Charaktere im Spiel definieren ihre individuellen Stärken und Schwächen mit nicht mehr als 5 Parametern.

Taktik: Erfahrungspunkte sammeln und klug verwalten. Aufleveln? Heilen? Oder sparen?

Mercenary Worlds ist definitiv ein Brettrollenspiel. Allerdings mit variablem Spielbrett.

Spielprinzip Zeit
Auch hier hat jeder Spieler einen Auftrag zu erfüllen. Das Spiel endet aber nicht mit seiner Erfüllung. Das Spiel endet abrupt, wenn die Zeit abgelaufen ist.

Eine krude Story
Je phantastischer und skurriler die Rahmenhandlung ist, desto besser wird sie aufgenommen.
Nur eins darf man nicht aus den Augen verlieren: Sie muss in sich stimmig und wenigstens vom Ansatz her nachvollziehbar sein

Was tun?
Befreien, retten, finden, kämpfen - und (trotz Konkurrenz) untereinander kooperieren.

Und wer gewinnt?
Nicht unbedingt wer seinen Auftrag erfüllt hat. Sondern wer in der Endabrechnung vorne liegt.

Auf Karten gebaut

Quadratische Kartenelemente für die Oberwelt, Spielfiguren, Würfel, Schreibblock und Wertmärkchen.
Alles andere wird in Spielkarten dargestellt. So kann das Basisspiel günstig produziert werden.

Fazit
Das Konzept vereint eine vereinfachte Spielmechanik, billig produzierbare Materialien (Karten, Märkchen, Würfel, Blöcke) und variable Spielzeit zu einem Rollenspiel der etwas anderen Art.

 

 

 

 

 

 

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